{"id":110,"date":"2026-02-24T14:26:11","date_gmt":"2026-02-24T13:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/holos.ch\/blog\/?p=110"},"modified":"2026-02-24T14:26:11","modified_gmt":"2026-02-24T13:26:11","slug":"pflanzen-staerken-boden-beleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/holos.ch\/blog\/pflanzen-staerken-boden-beleben\/","title":{"rendered":"Pflanzen st\u00e4rken \u2013 Boden beleben"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td><strong>Liebe Freunde des Bodenlebens<\/strong> <strong>Ganz nach unserem Leitspruch: \u201ePflanzen st\u00e4rken \u2013 Boden beleben\u201c richten wir unser gesamtes Konzept aus. Unser Ziel ist es, L\u00f6sungen anzubieten, die das Pflanzenwachstum f\u00f6rdern und gleichzeitig die Bodengesundheit nachhaltig unterst\u00fctzen.<\/strong> \u00a0 \u00a0 <br><strong>Magnesium Versorgung im Fr\u00fchling<\/strong> \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"169\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/400cf211-9096-400f-a873-cb278c597fa1\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=71347a7bb7&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a> \u00a0 <br><br>Magnesium im Fr\u00fchjahr: <br><br>Warum der \u201eMotor\u201c oft stottert Seit f\u00fcnf Jahren landen Blattsaftanalysen aus der ganzen Schweiz auf meinem Schreibtisch. Mittlerweile sind es mehrere tausend \u2013 und ich habe jede einzelne davon pers\u00f6nlich bewertet. Langweilig? Ganz im Gegenteil. Hinter jedem Ergebnis steckt eine eigene Geschichte vom Feld, und es ist faszinierend zu sehen, was uns die Pflanzen schwarz auf weiss\u00a0verraten. Ein Bild wiederholt sich im Fr\u00fchjahr jedoch fast mit\u00a0Sicherheit: <br><br><strong>Massiver Magnesiummangel.<\/strong> <br><br>Es gibt drei Hauptgr\u00fcnde, warum eure Kulturen bald einen Magenisum Mangel haben: <strong>Blockade durch K\u00e4lte:<\/strong> Magnesium ist im Boden stark gebunden. Solange die B\u00f6den k\u00fchl sind und das Bodenleben (die mikrobielle Aktivit\u00e4t) noch im Winterschlaf steckt, wird wenig Magnesium nachgeliefert. <br><br><strong>Der Stickstoff-Gegenspieler:<\/strong> Wintergetreide und Raps brauchen fr\u00fch Stickstoff. Das Problem: Die Stickstoffd\u00fcngung verdr\u00e4ngt die Magnesium Aufnahme.\u00a0Nitrat schiesst f\u00f6rmlich in die Pflanze und l\u00e4sst das Magnesium links liegen, w\u00e4hrend Ammonium die Aufnahme direkt blockiert (Antagonismus). <br><br><strong>Wachstumsschub:<\/strong> Im vegetativen Stadium wird in Rekordzeit Blattmasse aufgebaut. Magnesium ist das Herzst\u00fcck des Chlorophylls. Ohne Magnesium kein Blattgr\u00fcn, ohne Blattgr\u00fcn keine Photosynthese. Diese Faktoren f\u00fchren fast zwangsl\u00e4ufig zum Mangel. <br><br>Meine Empfehlung aus der Praxis: <strong>Nach jeder Stickstoffgabe geh\u00f6rt eine Magnesium-Blattd\u00fcngung dazu.<\/strong> Die L\u00f6sung: Effizienz statt purer Menge Wir setzen auf <strong>CarboEco Mg<\/strong> (bis zu 5 l\/ha). Warum? Weil dieser Fl\u00fcssigd\u00fcnger speziell formuliert wurde, um direkt in\u00a0die Pflanze zu gelangen, statt nur auf dem Blatt zu kleben. Wer lieber mit klassischem <strong>Bittersalz (Magnesiumsulfat)<\/strong> arbeitet, muss wissen: Die Aufnahme ist pur oft bescheiden. Damit das Magnesium wirklich ankommt, braucht es einen \u201eT\u00fcr\u00f6ffner\u201c aus Kohlenstoff. Mischt auf 10 kg Bittersalz <strong>3\u20135 l Melasse<\/strong> und <strong>2 l Algensaft oder Fulvins\u00e4ure<\/strong> als Chelator bei. Der Kohlenstoff sorgt daf\u00fcr, dass die Pflanze den N\u00e4hrstoff viel besser\u00a0akzeptiert. Dasselbe gilt f\u00fcr N\u00e4hrstoffe, die zusammen mit Mikroorganismen z.B. Komposttee appliziert werden.\u00a0 <br><br><strong>Wichtige Praxistipps f\u00fcr Bittersalz:<\/strong> <strong>Menge:<\/strong> <br>Bis zu 10 kg\/ha sind m\u00f6glich, aber Vorsicht mit dem EC-Wert der Spritzbr\u00fche! <strong>Wasser:<\/strong> Fahrt bei dieser Menge mit mindestens 400\u00a0l Wasser\/ha. <strong>Timing:<\/strong>\u00a0Abends spritzen, wenn die Luftfeuchtigkeit steigt. Das verhindert Blattverbrennungen und h\u00e4lt das Blatt l\u00e4nger feucht, was die Aufnahmezeit verl\u00e4ngert.<br><br><strong>Praxis-Tipp: Die perfekte Mischung im Brausystem<\/strong><br><br>Unsere <strong>EDAPRO Brausysteme<\/strong> sind die ideale \u201eK\u00fcche\u201c f\u00fcr eure Blattd\u00fcnger. Damit lassen sich auch schwerer l\u00f6sliche Komponenten wie Bittersalz oder Bor vollst\u00e4ndig aufl\u00f6sen und direkt im Tank mit Chelatoren verbinden. Das Ergebnis: Keine aggressiven Salze, sondern eine hochverf\u00fcgbare N\u00e4hrstoffl\u00f6sung, die von der Pflanze sofort und ohne Stress aufgenommen wird. <em>&#8222;Wenn die Spritze f\u00fcr das Magnesium sowieso schon bereitsteht, sollten wir zwei weitere kritische N\u00e4hrstoffe nicht vergessen, die im Fr\u00fchjahr oft zur Mangelware werden&#8220;:<\/em> <br><br><strong>Bor:<\/strong> Da Bor im Boden extrem beweglich ist, wird es \u00fcber die nassen Wintermonate ausgewaschen. F\u00fcr den Zellaufbau, die Kalzium Aufnahme\u00a0und die Vitalit\u00e4t ist es aber unverzichtbar. <br><br><strong>Getreide:<\/strong> 1 &#8211; 2\u00a0l\/ha einplanen. <br><br><strong>Raps:<\/strong> Hier ist der Bedarf deutlich h\u00f6her, plant 2\u00a0\u2013 3\u00a0l\/ha ein. <strong>Profi-Tipp:<\/strong> Teilt die Gabe am besten auf zwei Termine auf. Da Bor in der Pflanze kaum umverteilt wird, f\u00fcttern wir so das neue Wachstum kontinuierlich nach. <strong>Molybd\u00e4n:<\/strong> Besonders auf Standorten mit tiefem pH-Wert sehe ich\u00a0in den Analysen oft einen Mangel. Hier reichen schon <strong>0,25 l\/ha<\/strong> in der Mischung aus, um den Stickstoffstoffwechsel der Pflanze am Laufen zu halten. \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"264\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/c2cd2962-34aa-4588-9bd2-c39e08e61f96\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=9df61d6a83&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a> <img decoding=\"async\" width=\"264\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/83085483-f841-4c51-b909-2939b6b64e7a\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=9d6842b5be&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a> \u00a0 <a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=4e0e2f85f2&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00fcnger<\/a> \u00a0 \u00a0 <strong>Neu bei EDAPRO: Schluss mit verstopften D\u00fcsen!<\/strong> Wir haben jetzt die neuen <strong>verstopfungsfreien D\u00fcsen von Lechler<\/strong> im Sortiment. Sie wurden speziell f\u00fcr die Applikation von Komposttee und Nematoden entwickelt. Damit bringst du deine Biologie und Blattd\u00fcnger stressfrei aufs Feld. \u00a0  \u00a0 <a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=4c7f14eb6f&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehr Infomationen<\/a> \u00a0 <strong>Bio-Richtlinien &amp; Spurenelemente: Warum sich hier etwas bewegt<\/strong> Die Bio Suisse lockert die Richtlinien f\u00fcr Blatt- und Spurenelementd\u00fcnger \u2013 und das aus gutem Grund. Dank moderner Technik, wie wir sie bei unseren <strong>chelatierten Blattd\u00fcngern mit Carbons\u00e4uren<\/strong> nutzen, reichen heute kleinste Mengen aus. Diese werden von der Pflanze extrem effizient \u00fcbers Blatt aufgenommen, statt ungenutzt im Boden zu landen. Dank der Blattsaftanalysen k\u00f6nnen wir M\u00e4ngel feststellen, bevor das Blatt mit einer Verf\u00e4rbung zeigt, dass es eigentlich schon zu sp\u00e4t ist. Eine vorzeitige Versorgung f\u00fchrt zu Pflanzen, die: <strong>Das Photosynthesepotential voll aussch\u00f6pfen:<\/strong> Das Kraftwerk der Pflanze l\u00e4uft auf Hochtouren. <strong>Mehr Wurzelexudate in den Boden pumpen:<\/strong> Kohlenstoff in Form von Zucker f\u00fcttert das Bodenleben und f\u00f6rdert aktiv den <strong>Humusaufbau<\/strong>. <strong>Stickstoff effizient aufnehmen:<\/strong> Das macht sie unattraktiv f\u00fcr Sauginsekten wie Thripse, Blattl\u00e4use oder die Weisse Fliege \u2013 Sch\u00e4dlinge m\u00f6gen keine Pflanzen mit sauberem Eiweissstoffwechsel. <strong>H\u00f6chste Qualit\u00e4t erreichen:<\/strong> Das sieht man am Proteingehalt, dem Hektolitergewicht und der besseren Lagerf\u00e4higkeit. <strong>Stark und widerstandsf\u00e4hig wachsen:<\/strong> Wer von Anfang an alles hat, den wirft so schnell nichts um. <strong>Den Ertrag absichern:<\/strong> Nur eine Pflanze ohne N\u00e4hrstoff-Stress kann ihr genetisches Potenzial auch wirklich zu hohen Ertr\u00e4gen bringen.\u00a0 \u00a0 Ausschnitt aus der Schweizer FiBl Betriebsmittelliste 2026 <strong>Blatt- und Spurenelementd\u00fcnger<\/strong><br>Der Einsatz von Spurenelementd\u00fcngern (Bor, Eisen, Mangan, Molybd\u00e4n, Zink) sowie von rasch wirksamen Calcium- und Magnesium-Blattd\u00fcngern ist gem\u00e4ss Bio Suisse Richtlinien, Teil II, Art. 2.4.4.2 a) an folgende Bedingungen gekn\u00fcpft: Der Bedarf muss nachgewiesen werden (je Element). Als Bedarfsnachweis gelten: &#8211; sichtbare Mangelerscheinungen an den Kulturpflanzen &#8211; Bodenanalysen der Parzelle (maximal 4 Jahre alt) oder Pflanzenanalyse &#8211; Pflanzensaftanalysen. Wenn sichtbare Mangelsymptome auftreten oder im Pflanzensaft einer Pflanzenfamilie deutlich wird, dass ein Spurenelement fehlt, d\u00fcrfen auch andere Arten derselben Familie, die auf derselben Fl\u00e4che stehen, behandelt werden. Der Einsatz muss im Parzellenplan\/Feldkalender dokumentiert werden (aufzeichnungspflichtig). Ein Kontrollfenster ohne Behandlung wird empfohlen. Entsprechende Produkte sind in der Betriebsmittelliste mit \u00abaufzeichnungspflichtig\u00bb markiert. Kupfer darf nicht zur D\u00fcngung oder zur Pflanzenst\u00e4rkung eingesetzt werden. F\u00fcr die Bord\u00fcngung von Sellerie, Blumenkohl, Broccoli, Spinat, Randen und Zuckerr\u00fcben, f\u00fcr die Calciumd\u00fcngung von Apfelb\u00e4umen und die Magnesiumd\u00fcngung mit Bittersalz oder Kieserit m\u00fcssen weder Mangelerscheinungen sichtbar sein, noch muss ein Bedarfsnachweis erbracht werden (siehe Bio Suisse Richtlinien, Teil II, Art. 2.4.4.2 b). \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"338\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/1e078f78-2c79-4558-8e56-41e53701f1a1\"> \u00a0 <strong>Blattsaftanalyse &#8211; Wissen was ankommt!<\/strong> Mit einer Blattsaftanalyse optimierst\u00a0du die\u00a0D\u00fcngung und sparst gezielt Kosten. So schonst\u00a0du die\u00a0Ressourcen und steigerst gleichzeitig den N\u00e4hrstoffgehalt, den Geschmack und die Lagerf\u00e4higkeit deiner Ernte. \u00a0 <a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=a6a6c18f8b&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehr Informationen \u00fcber Blattsaftanalysen<\/a> \u00a0 Gratis Webinar: Blattsaftanalysen \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"564\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/884b4685-6996-4e18-b311-0f53b2025828\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=07ff2b0d50&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier geht es zu der Anmeldung<\/a> \u00a0 Oder auf Youtube Schauen \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"564\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/a5db2575-a73c-439f-a180-88c4131224df\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=2ca0f9fd41&amp;e=0acd66df00\"><\/a> \u00a0 \u00a0 Neue D\u00fcnger auf der Fibl Betriebsmittelliste \u00a0 1. Strategischer Wechsel auf Kali-Betonung im Gem\u00fcsebau Sobald eure Kulturen die Phase des massiven Blattwachstums verlassen und in die <strong>Generative Phase\u00a0(Fruchtbildung und Reifung)<\/strong> \u00fcbergehen, verschieben sich die N\u00e4hrstoffanspr\u00fcche. W\u00e4hrend der Stickstoffbedarf leicht sinkt, steigt der Bedarf an Kalium f\u00fcr den Zucker- und Wassertransport massiv an. Besonders auf regenerativ wirtschaftenden Betrieben spielt uns der warme Sommerboden in die Karten: Die N-Nachlieferung aus dem Bodenleben l\u00e4uft dann meist auf Hochtouren, weshalb eine zu starke Stickstoffd\u00fcngung jetzt eher kontraproduktiv w\u00e4re. <strong>Unsere Empfehlung f\u00fcr den Kulturverlauf:<\/strong> <strong>Startphase:<\/strong> In den ersten 1\u20132 Monaten im Fr\u00fchjahr setzen wir auf unser <strong>Bio-NPK 7-3-2<\/strong>, um den vegetativen Aufbau zu forcieren. <strong>Wechselzeitpunkt:<\/strong> Sobald das Blattwachstum stagniert und die Bodentemperatur konstant <strong>12\u201315 \u00b0C<\/strong> erreicht, ist der ideale Zeitpunkt f\u00fcr den Wechsel auf unseren rein pflanzlichen <strong>Bio-NPK 2-1-10<\/strong>. <strong>Pr\u00e4zision statt Sch\u00e4tzung:<\/strong> Um die D\u00fcngung exakt an den Bedarf der Pflanze anzupassen und im Idealfall komplett auf chemischen Pflanzenschutz verzichten zu k\u00f6nnen, empfehlen wir im Gew\u00e4chshaus eine Kontrolle mittels <strong>Blattsaftanalysen<\/strong>. Ein Intervall von <strong>3\u20134 Wochen<\/strong> gibt euch die n\u00f6tige Datengrundlage, um M\u00e4ngel zu erkennen, bevor sie optisch sichtbar werden. 2. Zellwandst\u00e4rkung und Abwehrkraft mit fl\u00fcssigem Calcium Unser fl\u00fcssiger Calciumd\u00fcnger (8,0 % CaO wasserl\u00f6sliches Calciumoxid) ist weit mehr als nur ein N\u00e4hrstofflieferant \u2013 er ist das R\u00fcckgrat eurer Pflanzengesundheit. Calcium ist essenziell f\u00fcr die <strong>Zellwandstabilit\u00e4t<\/strong>. Sobald ein Insekt die Pflanze verletzt oder ein Pilz eindringt, pumpt die Pflanze Calcium in die betroffenen Zellen, um diese zu verh\u00e4rten und Abwehrreaktionen auszul\u00f6sen. Damit dieser Mechanismus reibungslos funktioniert, muss Calcium jederzeit in der Bodenl\u00f6sung oder \u00fcber das Blatt verf\u00fcgbar sein. <strong>Vorteile im Obstbau:<\/strong> <strong>Stippe-Pr\u00e4vention:<\/strong> Hervorragend geeignet zur Bek\u00e4mpfung von Stippe bei \u00c4pfeln. <strong>Pflanzenschonend:<\/strong> Im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Calciumchlorid-basierten D\u00fcngern ist unsere Formulierung deutlich milder und verursacht kaum Stressreaktionen an der Fruchthaut oder am Blattwerk. \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"264\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/132d40e0-73b7-4d93-a98e-5ea8b52b4794\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=26ed893438&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a> <img decoding=\"async\" width=\"264\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/c9813bc6-9318-4724-b305-a22f14401410\"><a href=\"https:\/\/edapro.us12.list-manage.com\/track\/click?u=49cf1afa69210967d639c0b4d&amp;id=63beb22499&amp;e=0acd66df00\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a> \u00a0 \u00a0 <img decoding=\"async\" width=\"366\" src=\"blob:https:\/\/holos.ch\/4d126d8b-e50c-4a88-8ce8-39fe8eb154c5\"> \u00a0 EdaLife Brausystem \u2013 Ein Ger\u00e4t, drei Anwendungen<br>Unser neuestes Brausystem\u00a0<em><strong>EdaLife<\/strong><\/em>\u00a0Chrome ist nicht nur f\u00fcr die Herstellung von Komposttee hervorragend geeignet, sondern auch f\u00fcr die Herstellung von Kompostextrakt und Fermenten (EM). \u00a0<br><br>Quelle: Edapro.ch<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Freunde des Bodenlebens Ganz nach unserem Leitspruch: \u201ePflanzen st\u00e4rken \u2013 Boden beleben\u201c richten wir unser gesamtes Konzept aus. 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