
Quelle: Andermatt Biogarten

Quelle: Andermatt Biogarten
Der aktuelle Situationsbericht des DBV widmet dem Pflanzenschutzmitteleinsatz der Landwirte ein eigenes Kapitel. Folgende Grafiken zeigen die langfristige Entwicklung.
Der Pflanzenschutzmittelabsatz in Deutschland geht langfristig zurück. Nach einem sehr geringen Mittelabsatz stiegen die abgesetzten Mengen 2024 wieder leicht an.
Der Absatz der Insektizide nahm um 26 % zu, der der Fungizide um 18 %. Bei der vom Umfang größte Wirkstoffgruppe, der Herbizide, nahm der Absatz um 10 % zu. Der Anstieg war auf Grund relativ nasser und feuchter Witterungsbedingungen erwartet worden, erklärt der DBV-Situationsbericht.
2025 dürfte die Menge witterungsbedingt wieder leicht rückläufig sein. Im Oktober 2023 waren in Deutschland insgesamt 278 Pflanzenschutzmittelwirkstoffe in Deutschland zugelassen; das waren drei weniger als im Vorjahr. Das relativ stabile Niveau überdeckt allerdings die fehlende oder unzureichende Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln für einzelne Kulturen.



Quelle: https://www.topagrar.com/
Von der Planung bis zur Bekämpfung Nützlingsförderung: Nützlinge sind die natürlichste Art der Schädlingsbekämpfung. Sie können im Garten durch eine hohe Biodiversität und ein grosses Angebot an Verstecken und Nisthilfen gefördert werden. Sind innert kurzer Zeit viele Nützlinge nötig, können bei Andermatt Biogarten verschiedene Arten bezogen und ausgebracht werden. Ein frühzeitiges Ausbringen von Nützlingen ist empfehlenswert, damit sich die Schädlingspopulation nicht vergrössern kann. Befallskontrollen: Eine regelmässige Kon trolle auf Schädlings und Krankheitsbefall kann grössere Probleme verhindern. Der Einsatz von Fallen erleichtert die Kontrollen und die Überwachung der Schädlinge und hat gleichzeitig eine dezimierende Wirkung. Wichtig ist, dass rechtzeitig (d. h. bereits bei geringem Befall) auf einen Schädling reagiert wird.
Hygienemassnahmen: Vor allem zur Vorbeu gung gegen etliche pilzliche Krankheiten, aber auch gegen gewisse Schädlinge (z. B. Rosenblütenstecher) sind Hygienemass nahmen wichtig. Dazu werden Sträucher, Bäume und verholzende Beeren so geschnitten, dass genügend Luft in den Bestand gelangt und sie gut abtrocknen können. Krankes und befalle nes Pflanzenmaterial sollte entsorgt werden. Pflanzen aus der gleichen Familie sollten im nächsten Jahr nicht am selben Ort angebaut werden (Fruchtfolge). Standort: Die Wahl einer an den Standort angepassten Pflanze ist eine wichtige Vorbeu gung gegen Krankheiten. Dazu gehört, dass man sich vor der Pflanzung überlegt, welche Ansprüche die Pflanzen haben und ob diese am gewünschten Standort erfüllt sind. Solche Informationen sind auf den Pflanzetiketten beim Kauf zu finden. Wichtig ist, dass nur winterharte Pflanzen ausgepflanzt werden. Überwinternde Pflanzen können zwar mehrere Jahre alt werden, brauchen jedoch im Winter einen Schutz oder sollten an einen geschützten Standort gepflanzt werden. Bei Pflanzen in Topfgefässen sollte der Topf im Winter immer mit einem Winterschutz geschützt werden.
Fungizide nur vorbeugend einsetzbar: Fungizide bilden einen Schutzfilm auf dem Blatt, auf dem Pilzsporen nicht mehr aus keimen können. Dieser Schutzfilm muss dauernd, vor allem bei feuchter Witterung, vorhanden sein. Aus diesem Grund müssen die meisten Fungizide vorbeugend ab Blattaustrieb gespritzt werden. Die Behandlung sollte anschliessend regelmässig wiederholt werden. Wachsen die Pflanzen stark oder ist das Wetter feucht, muss dieses Intervall kürzer gewählt werden als bei trockenem Wetter. Gegen gewisse Krankheiten reicht auch eine einmalige An wendung. Genauere Informationen entnehmen Sie den Spritzplänen. Kulturschutznetze: Der Einsatz von Kultur- schutznetzen (Schutznetze, Trauben-Schutztaschen) ist eine sinnvolle Alternative zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Ein rechtzeitiges Einnetzen der Pflanzen verhindert den Einflug von Schädlingen in Kulturen oder Obst bäume. Bei blühenden Kulturen darf das Netz erst nach dem Ende der Blüte aufgehängt werden.
Pflanzenstärkung: Als Pflanzenstärkungsmit tel werden Produkte auf pflanzlicher, mikrobi eller oder mineralischer Basis bezeichnet. Sie erhöhen die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Schadorganismen und verbessern generell die Pflanzengesundheit und das Pflanzenwachstum. Beispiele biologischer Pflanzenstärkungsmittel sind pflanzliche Extrakte wie Brühen und Jauchen aus Schachtelhalm und Brennnesseln. Ebenfalls dazu gehören Wurzeln besiedelnde Bodenbakterien und andere Mikroorganismen sowie Steinmehle.
Tabellen und weitere Infos sind hier zu finden: abg-pflegeplan-de.pdf (biogarten.ch)
Quelle: Andermatt Biocontrol
Eine der grössten Herausforderungen dieses Jahrhunderts wird die sichere und nachhaltige Ernährung von voraussichtlich zehn Milliarden Menschen sein. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es eine deutlich produktivere Landwirtschaft. Natürliche Ressourcen wie Flächen oder Wasser werden knapper und müssen geschützt werden. Um mit «weniger mehr zu produzieren» brauchen wir neue Technologien, die vom Input über Aussaat und Ernte bis zum Konsumenten für mehr Ressourceneffizienz sorgen.
Die Weltbevölkerung wächst. Bis zum Jahr 2050 werden gemäss Schätzungen der Vereinten Nationen fast zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig gehen die zur Verfügung stehenden fruchtbaren Flächen zurück. Und es gilt, Flächen zu sparen, weil Wälder und naturbelassener Boden viel CO2 speichern können. Biodiversitätsflächen sind zudem Heimat für unzählige Lebewesen. Das heisst: Die landwirtschaftliche Produktion sollte «verdichtet» und nicht extensiviert werden. Auf kleinerer Nutzfläche muss die Produktivität gesteigert und die Ressourceneffizienz erhöht werden. Dies kann nur gelingen, wenn Landwirte auf der ganzen Welt einen vollen Werkzeugkasten an Technologien besitzen. Dies setzt Offenheit gegenüber Innovationen der Agrarforschung voraus.
Umfassende Ressourceneffizienz ist eine der grossen Herausforderungen – umfassend heisst effizienter Umgang mit Finanzen, Energie, Arbeitskräften und natürlichen Ressourcen. Eine Schlüsseltechnologie, um mit weniger Ressourcen höhere Erträge erzielen zu können, ist die Genom-Editierung. Sie setzt am Anfang der Nahrungsmittelproduktion an: Bei der Züchtung von ertragreichen und robusten Sorten. Klassische Züchtungsmethoden bleiben wichtig. Schliesslich haben wir viele Sorten, die uns ans Herz gewachsen sind, auf diese Weise erreicht. Doch die Genom-Editierung kann bewährte Sorten verbessern, indem sie diese beispielsweise resistenter gegenüber Trockenheit oder Hitze macht. So können knappe Wasserressourcen eingespart werden. Auch gegen Schädlinge, die sich auf Grund des Klimawandels immer weiter ausbreiten, kann die Genom-Editierung ein «Gamechanger» sein. So lassen sich Pflanzen mit Resistenzen gegen bestimmte Krankheiten und Schadorganismen ausstatten. Der Effekt: Auf den begrenzten Flächen gehen weniger Pflanzen ein.
Mehr Präzision ist dringend nötig, um auf den bestehenden Flächen Ressourcen so optimal und effizient wie möglich einzusetzen. Deshalb spielen digitale Technologien auch in der Landwirtschaft eine immer wichtigere Rolle. Sie ermöglichen eine Präzisionslandwirtschaft. GPS-gesteuerte Drohnen und Roboter bringen Pflanzenschutzmittel, Dünger und Wasser nur exakt dort aus, wo dies benötigt wird. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Deep Learning versuchen forschende Agrarunternehmen schon heute, rasch neue geeignete Moleküle für nachhaltige Pflanzenschutz-Wirkstoffe zu finden. Auch Pflanzenschutzmittel tragen dazu bei, Food Loss auf dem Acker und Food Waste durch Verderben über die ganze Lebensmittelkette zu verringern.
Die knappen natürlichen Ressourcen werden nicht reichen, um 10 Milliarden Menschen gesund und nachhaltig zu ernähren. Deshalb forschen derzeit immer mehr Nahrungsmittelhersteller an «künstlichem» Fleisch aus dem Labor – sogenanntem «Cultured Meat». Auch Algen könnten dereinst ein wichtiges Puzzleteil in der Lebensmittelproduktion darstellen. Sie sind nährstoffreich, platzsparend und eignen sich als Nahrung für Menschen und Tiere. Weitere alternative Proteinquellen sind Insekten. Für die Versorgung grosser Städte mit Frischprodukten könnte Vertical Farming wichtiger werden. Genierell ändern sich die Präferenzen der Konsumentinnen und Konsumenten. Das Interesse an gesundheitsfördernden Lebensmitteln sowie Nahrungsergänzungsmitteln wächst. Die meisten der Ergänzungsstoffe stammen aus Reinheits- und Ressourceneffizienzgründen aus dem Labor.
Rund zwei Milliarden Menschen befinden sich in einer «Mikronährstofflücke». Das heisst: Sie haben ungenügenden Zugang zu ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen. Der EAT Lancet Report schätzt deshalb, dass die Gemüse- und Früchteproduktion bis 2050 verdoppelt werden muss, damit für die gesamte Weltbevölkerung eine gesunde, ausgewogene Ernährung möglich ist. Heute konsumiert nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung die empfohlenen Mengen an Obst und Gemüse. Neben einer gesteigerten Früchte- und Gemüseproduktion werden aber auch Nahrungsergänzungsmittel sowie angereicherte Lebensmittel eine immer wichtigere Rolle spielen. Bestes Beispiel dafür ist der sogenannte «Golden Rice». Der mit Vitamin-A angereicherte Reis hat auf den Philippinen unlängst die Zulassung erhalten und könnte in Zukunft Millionen von Kindern vor einem Vitamin-A-Mangel und einer damit verbundenen Erblindung oder dem Tod bewahren.
Viele dieser beispielhaft aufgeführten Lösungen erfordern die Überwindung bisheriger Denkschemen. «Natürlich ist gut, künstlich ist gefährlich» hat als simpelster aller Narrative ausgedient. Wirklich nachhaltige Lösungen können durchaus aus dem Labor kommen – «lab based sustainability» eben.
Alternative Treibstoffe aus pflanzlichen Abfallprodukten sparen CO2 ein, ohne die Lebensmittelproduktion zu konkurrenzieren. Aromen können aus Kunststoffabfällen entstehen: Die Kreislaufwirtschaft gewinnt an Bedeutung. Wo sinnvoll und nachhaltiger werden tierische durch pflanzliche Rohstoffe ersetzt. So entstehen zum Beispiel Riechstoffingredienzien aus fermentiertem Zuckerrohr statt tierischen Ursprungs. Die forschende Industrie entwickelt und betreibt ihre Anlagen so, dass der sich weiterentwickelnde Stand an Sicherheit, Gesundheits‐ und Umweltschutz sichergestellt ist. Sie ist bestrebt, innovative Produkte zu entwickeln und herzustellen, die sicherer und umweltverträglicher produziert, transportiert, angewendet und entsorgt werden können.
Quelle: https://swiss-food.ch/
Die Akzeptanz von genomeditierten Lebensmitteln steigt, wenn der konkrete Nutzen für Verbraucherinnen und Verbraucher nachvollziehbar ist. Eine aktuelle Untersuchung des Center for Food Integrity (CFI) in Zusammenarbeit mit FMI – The Food Industry Association zeigt, dass Konsumentinnen und Konsumenten Technologien wie die Genom-Editierung dann positiv bewerten, wenn sie klare Vorteile für Gesundheit, Umwelt oder Versorgungssicherheit erkennen.
Im Mittelpunkt steht dabei ein Perspektivenwechsel: Statt die wissenschaftliche Methode zu erklären, rückt der konkrete Mehrwert in den Vordergrund. Hoch-GABA-Tomaten, die den Blutdruck senken können, oder Schweine, bei denen der Antibiotikaeinsatz durch Genom-Editierung reduziert wird, verdeutlichen diesen Ansatz.
Solche Anwendungen zeigen, dass Genom-Editierung nicht als abstrakte Hochtechnologie wahrgenommen wird, sondern als Werkzeug, um Lebensmittel robuster, gesünder oder nachhaltiger zu machen. Laut CFI ist genau diese Nutzenorientierung entscheidend, um Akzeptanz aufzubauen.
Die Untersuchung macht zudem deutlich, dass Konsumentinnen und Konsumenten Genom-Editierung nicht isoliert betrachten, sondern im Kontext globaler Herausforderungen. Klimabedingte Ernteausfälle, steigende Produktionskosten oder Lebensmittelverschwendung beeinflussen die Wahrnehmung neuer Züchtungsmethoden. Pflanzen, die widerstandsfähiger gegen Krankheiten oder Trockenheit sind, oder Früchte mit längerer Haltbarkeit werden deshalb eher als Teil der Lösung wahrgenommen. Entsprechend sehen die Studienautorinnen und -autoren insbesondere bei Grundnahrungsmitteln wie Getreide, Blattgemüse oder Früchten grosses Potenzial für eine breite gesellschaftliche Akzeptanz.
Diese internationalen Erkenntnisse bestätigen auch frühere Umfragen in der Schweiz. Zwei Umfragen von gfs.bern zeigen, dass die Schweizer Bevölkerung offen für Genom-Editierung ist, wenn konkrete Vorteile sichtbar werden. Klimaresilienz, längere Haltbarkeit von Lebensmitteln und die Sicherung regionaler Produktion werden positiv bewertet. Und mehr als 80 % der Befragten unterstützen Pflanzen, die dank Genomeditgierung gegen Krankheiten resistent sind oder den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduzieren.
Die Umfragen verdeutlichen: Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten reagieren besonders positiv, wenn die Technologie konkrete Probleme löst, statt Technik um der Technik willen einzusetzen.
Zusammenfassend zeigt sich: Die Akzeptanz genom-editierter Lebensmittel wächst dort, wo ihr Mehrwert sichtbar wird. Für Unternehmen, Forschung und Landwirtschaft bedeutet dies, dass nicht die technische Machbarkeit im Vordergrund stehen sollte, sondern die Frage, welchen Beitrag Genom-Editierung zu einer sicheren, nachhaltigen und gesunden Ernährung leisten kann. Wird dieser Nutzen verständlich vermittelt, findet die Technologie sowohl international als auch in der Schweiz eine breite Zustimmung.
Consumers embrace gene-edited foods when brands focus on value, not science
gfs-Umfrage bestätigt hohe Akzeptanz der Genom-Editierung
swiss-food.ch – Offenheit für Genom-Editierung bei konkretem Nutzen
Mit neue Züchtungstechnologien wie der Genschere CRISPR/Cas können zielgenaue Eingriffe im Erbgut einer Pflanze durchgeführt werden. Das ermöglicht die effiziente Züchtung robuster und ertragreicher Sorten. Im Wettlauf mit dem Klimawandel sind angepassten Pflanzensorten dringend nötig, um die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Folgend die wichtigsten Fakten zu neuen Züchtungstechnologien.
Die Schweizer Landwirtschaft steht unter Druck. Aufgrund der sich wandelnden klimatischen Bedingungen und vermehrt auftretender Wetterextreme ist der Anbau vieler Kulturen anspruchsvoller geworden. Dennoch erwarten Konsumenten, Verarbeiter und Handel regionale und qualitativ hochstehende Produkte zu erschwinglichen Preisen. Und den Landwirten stehen immer weniger Möglichkeiten zur Verfügung, um ihre Kulturen effizient zu schützen. Den Neuen Züchtungstechnologien (NZT) kommt diesbezüglich eine zentrale Rolle zu. Sie können in Zukunft einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige und produktive Landwirtschaft leisten. Doch jede Weiterentwicklung – auch ohne Erbmaterial jenseits der Artgrenze (transgene DNA) – ist heute durch das Gentech-Moratorium (mit)blockiert.
Die klassische Mutagenese ist seit vielen Jahrzehnten eine bewährte Züchtungsmethodik. Sie ruft durch radioaktive Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien ungezielt Veränderungen im Erbgut einer Pflanze hervor. Ihre Produkte haben keine negativen Effekte auf Mensch, Tier und Umwelt und gelten nicht als gentechnisch veränderte Organismen. Sie werden auch im Biolandbau angebaut. In der Schweiz kommen sehr viele Sorten auf die Felder, deren Eigenschaften durch klassische Mutagenese gezüchtet wurden. Praktisch jeder Pastaweizen basiert auf einer solchen Mutationszüchtung.
NZT ohne transgene DNA sind eine sanftere und präzisere Weiterentwicklung der klassischen Mutagenese. Es ist damit möglich, durch gezielte, geringfügige Veränderungen im Erbgut bereits bestehende Sorten robuster gegen Hitze, Pilze oder Schädlinge zu machen. Auch können mit NZT Gene aus dem gleichen Genpool (cisgen = innerhalb der Artgrenze) übertragen werden, viel effizienter als das mit herkömmlicher Züchtung möglich ist. Ein in der Schweiz bekanntes Problem ist beispielsweise die Kraut- und Knollenfäule. Gängige Kartoffelsorten könnten heute durch NZT mit Resistenzgenen aus dem eigenen Genpool gegen diese Pilzkrankheit immunisiert werden. Gleiches gilt für bekannte Rebsorten, die gegen Mehltau resistent gemacht werden könnten. Auf swiss-food.ch ist eine Liste mit zehn Anwendungen neuer Züchtungstechnologien für die Schweiz zu finden. So kann mit neuen Züchtungstechnologien So kann auf grosse Herausforderungen im Anbau reagiert und gleichzeitig der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz reduziert werden.
Die Unterscheidung zwischen transgener DNA und DNA aus dem gleichen Genpool wird zur Regulierung weltweit häufig verwendet. Neue Züchtungstechnologien ohne transgenes Erbmaterial haben wenig mit der klassischen Gentechnik gemein. Sie lösen Veränderungen im Genom (Mutation) aus oder bringen arteigene Gene ein. Solche Veränderungen sind auch durch die Natur oder durch klassische Züchtung möglich, jedoch zufälliger und somit seltener.
Quelle: https://swiss-food.ch/
Das tägliche Leben wird aktuell vom Coronavirus beeinträchtigt und durch die Schliessungen der Schulen, für viele Familien eine grosse Herausforderung geworden.
Damit es zu Hause nicht langweilig wird, haben wir hier einige Experimente zusammengestellt, die jeder zu Hause selbst durchführen kann. Die Versuche eignen sich für Grundschulkinder, sowie aber auch für Erwachsene, die etwas mehr über Pflanzen lernen möchten.
Heute starten wir mit dem Versuch Nr. 1
Ich transportiere Wasser
Genau wie wir Menschen brauchen Pflanzen Wasser um zu überleben. Aber wie können Pflanzen Wasser „trinken“?
Der Prozess, mit dem Pflanzen über die Wurzeln Wasser (und darin gelöste Nährstoffe) aus dem Boden aufnehmen, wird Osmose genannt. Beim Transport gegen die Schwerkraft von unten nach oben wirkt die Verdunstung des Wassers an den Blättern im oberen Bereich der Pflanze wie ein Sog. Dieser zieht das Wasser aus dem Boden durch die Pflanze hindurch nach oben. Mit Hilfe dieser Kräfte können Bäume zum Beispiel bis zu 130 Meter hoch wachsen.
Du kannst die Wasseraufnahme der Pflanze mit Hilfe von farbigem Wasser sichtbar machen.



Pflanzen haben Superkräfte!
Es ist nun soweit – Sirnach zieht um!
Sirnach bekommt einen neuen Standort mit perfekter Lage für dich und deinen Einkauf. Du darfst dich auf ein tolles Einkaufserlebnis auf einer gigantischen Lagerfläche freuen..
Damit der Umzug reibungslos verlaufen kann, bleibt Sirnach bis 17. März 2021 geschlossen.
Gerne begrüssen wir dich ab 18. März 2021 am neuen Standort bei leckeren Kaffee und Häppchen.
Neuer Standort ab 18. März 2021:
Holos GmbH, Wilerstrasse 86, 8370 Sirnach TG
Bei den Kohlefiltern setzten wir voll und ganz auf die qualitativ sehr hochwertigen Phresh Filter.